10. September 2010
Clinicum Medizin Medien Austria
CliniCum Urologie
Sexuelle Funktionsstörungen beeinträchtigen nicht nur die Lebensqualität, sie können auch ein früher Hinweis auf assoziierte Erkrankungen wie koronare Herzkrankheit oder Diabetes sein. Die zahlreichen zur Verfügung stehenden therapeutischen Möglichkeiten sollten angeboten und genutzt werden.
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Auch für Menschen mit multipler Sklerose ist ein erfülltes Sexualleben ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität. Welche Sexualfunktionsstörungen im Rahmen dieser Erkrankung auftreten können und wie man ihnen begegnet.
Foto: Bilderbox
Durch Verletzungen oder Erkrankungen des Nervensystems können sowohl die Blasenfüllung als auch die Entleerung in Mitleidenschaft gezogen werden. Die aktuellen Therapiekonzepte reichen vom Miktionstraining bis zur Injektion von Botulinumtoxin.
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Dass Physiotherapie bei Belastungsinkontinenz der Frau effizient ist, ist durch randomisierte Studien und Systematic Reviews belegt. Neue Untersuchungen beschäftigen sich mit Qualität und Quantität physiotherapeutischer Arbeit.
Unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Höltl wurde von 24 anerkannten Experten ein Konsensus-Paper zur Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms (PCa) erstellt. Dessen Schwerpunkte wurden im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung in Leogang von 7. bis 9. Mai 2010 vorgestellt.

CliniCum urologie 2/2010

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