Mit der neu gegründeten Teilunternehmung „Pflegeheime der Stadt Wien“ (TU 4) erhielten die Pflegeheime erstmals eine eigenständige Direktion innerhalb des Krankenanstaltenverbundes (KAV) Wien. Notwendigkeit zur Umstrukturierung gibt es zur Genüge.
Der „Wiener Preis für humanistische Alternsforschung 2004“ der österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie wurde in einem Festakt im Wiener Rathaus an Univ.-Prof. Dr. Ilse Kryspin- Exner, Institut für Psychologie der Universität Wien, verliehen.
Mit viel Herz engagiert sich die Wirtschaftsmediatorin Dr. Manuela Bartosek für Konfliktlösungen im Krankenhausbereich - z.B. zwischen Abteilungen, zwischen zerstrittenen Primarii, zwischen Verwaltung und Ärzten, zwischen Ärzteschaft und Pflege.
Dr. Karin Pleban von der Universität Wien entwickelte ein zukunftsweisendes Computermodell von P-Glykoprotein, das in der Tumortherapie eine wichtige Rolle spielt.
Vier Fragen zum Forschungsstandort Österreich, beantwortet von Mag. Dr. Gunther Marsche, Institut für Medizinische Biochemie und Medizinische Molekularbiologie
Das weibliche Geschlecht ist nicht nur dreimal häufiger von der Autoimmunkrankheit betroffen - neuesten Forschungsergebnissen zufolge sollen außerdem die Demyelinisierungsvorgänge Ähnlichkeit mit Vorgängen während der Ovulation und Menstruation haben.
Drittel aller Erwachsenen über 60 Jahre weisen knotige Veränderungen der Schilddrüse auf, bei einem Großteil handelt es sich dabei um kalte Knoten. Während die Abklärung relativ klar ist, gibt es bei der Therapie höchstens erste Ansätze eines Konsens.
Die isländische Firma DeCode durchsuchte die weit gefasste Verwandtschaft aller seit 1955 an Krebs erkrankten Isländer nach weiteren Krebsfällen. Das langfristige Ziel? Die Identifikation genetischer Risikofaktoren mit geringer Penetranz.
Eine schnelle und genaue Pollenfluginformation verspricht ein automatischer Pollenmonitor, den Wissenschaftler zweier Fraunhofer-Institute gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst, der Universität Freiburg sowie Partnern aus der Industrie entwickeln.
Betroffene wissen ein Lied davon zu singen: Die saisonale allergische Rhinitis beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich. Dabei ist der so genannte Heuschnupfen eine Krankheit, die gut und wirksam zu behandeln ist und auch behandelt gehört, wie internationale Guidelines betonen.
Diese Krankheiten gehören zu den häufigsten, mit denen man in der Allgemeinpraxis konfrontiert wird. Streitpunkte sind nach wie vor der Gebrauch von abschwellenden Nasentropfen und der Einsatz von Antibiotika.
Sie betreffen meist die ohnehin schon geschwächten Patienten auf onkologischen oder Intensivstationen und können daher in anderen Spitalsbereichen leicht vergessen werden. Trotzdem sollte man Pilzinfektionen nicht unterschätzen.
Die Weiterentwicklung der gasanalytischen Methoden erlaubt die Messung flüchtiger Substanzen der Atemluft. In Vorstudien zeichnet sich ab, dass die Methode für die Frühdiagnose von Lungenkrebs und anderen Krankheiten in Frage kommt.
Die Koloskopie behält ihren hohen Stellenwert in der Tumorvorsorge. Heftig diskutiert wird über das Modell einer interdisziplinären Endoskopie, während endosonographische Techniken ein Randthema bleiben.
Wenn im Spital ein Feuer ausbricht, so ist das eine besonders heikle Situation. Spezielle Sicherheitskonzepte sollen dafür sorgen, dass es gar nicht erst so weit kommt.