10. September 2010
Clinicum Medizin Medien Austria
Von Beginn an heftig kritisiert und mittlerweile mehrfach überarbeitet ist er seit Ende Juni Beschluss: Der Österreichische Strukturplan Gesundheit (ÖSG). Jetzt liegt es an den Ländern, wie sie die vorgegebenen Kriterien umsetzen.
Gender-Medizin und Gender-Mainstreaming werden neue Schwerpunkte an der Medizinischen Universität Wien.
Die Krankenhäuser der steirischen KAGes verfügen seit kurzem über eine der modernsten EDV-Lösungen Österreichs.
Seit Jahren profitieren Patienten mit bestimmten lysosomalen Speicherkrankheiten von Enzymersatztherapien. Jetzt wurde die Behandlungsmethode auch für Morbus Pompe zugelassen.
Ob sanftes Gelb oder wohltuendes Grün: Gezielt eingesetzte Lichteffekte mildern die Angst vor Untersuchungen und sorgen für ein Wohlfühlklima im Krankenhaus.
Seit ihrer Markteinführung vor mehr als 50 Jahren bestehen kontroversielle Diskussionen über Nutzen und Schaden lang wirksamer Beta- 2-Sympathomimetika. Bekannt ist, dass diese einerseits zur Verbesserung der Asthmasymptomatik beitragen, andererseits bei Langzeitanwendung die Prognose der Patienten aber verschlechtern können.
Trotz Reanimationsmaßnahmen direkt nach dem Ereignis überleben nur ein bis 8% der Erwachsenen nach einem Herzstillstand bis zur Spitalsentlassung. Welchen Einfluss haben manuelle bzw. die automatische Reanimation mittels Brustgurt zur Thoraxkompression (Automated, Load-Distributing Band Chest Compression Device – LDB) auf die Überlebenschance?
„Fremdsprachenkenntnisse werden heute ganz selbstverständlich vorausgesetzt“, sagt eine der Kursteilnehmerinnen. „Aber damit sind Englisch, Französisch oder vielleicht Spanisch gemeint.“
CliniCum 7-8/2006

CliniCum 7-8/2006