02. September 2010
Clinicum Medizin Medien Austria
Mit 41 Prozent der gesamten Gesundheitsausgaben wendet Österreich enorm viel Geld für den stationären Bereich auf. Die Endkostenentwicklung signalisiert Handlungsbedarf, im Gegensatz zu anderen Ländern stehen bei uns Reformvorhaben allerdings noch aus. Auch wenn das Wirrwarr der Spitalsfinanzierung ähnlich kompliziert aufzulösen sein mag wie der berühmte Gordische Knoten, ist es an der Zeit, die Regeln zu ändern.
Durch die steigende Anzahl immunsupprimierter Patienten treten auch invasive Pilzinfektionen vermehrt auf. Vor allem schwere Infektionen mit Schimmelpilzen werden zunehmend beobachtet. Ein Überblick der Erreger, Risikofaktoren und aktuellen Therapiestrategien invasiver Mykosen.
Dank intelligenter Assistenzsysteme werden ältere Menschen in Zukunft länger in der eigenen Wohnung leben können. Die Lösungen reichen von unauffälligen Sensoren bis hin zu selbstständig agierenden Robotern. Technische Helfer sollen Bewohner in ihrem Alltag unterstützen, Abweichungen vom Normalverhalten registrieren und im Notfall auch Alarm schlagen.
Auch in Österreichs Krankenhäusern beginnt Qualitätsmanagement Einzug zu halten. Immer mehr Abteilungen und Gesamtspitäler erwerben Zertifikate, mit denen sie sich ihre Qualitätsstandards bestätigen lassen. Das Wechselspiel von Anbietern und Zertifikaten kann allerdings verwirren. Ein Überblick.
Noch existiert keine spezifische Therapie für die kindliche Progerie. Im Tierversuch haben sich aber zumindest zwei Ansätze als progressionsverzögernd erwiesen.
CliniCum 1-2/2009
CliniCum 1-2/2009